Zitate
Stimmen gegen Fremdenfeindlichkeit
![]() | FRANZ RADATZ, Radatz Fleischwaren GmbH „Bei uns in der Firma zählen die Qualität des Produkts sowie Kompetenz und Freundlichkeit im Verkauf. Alle, die sich dafür ins Zeug legen, sind bei uns gleichberechtigte PartnerInnen, egal woher sie oder ihre Eltern ursprünglich kommen. Gegenseitiger Respekt und Rücksichtnahme sind ein Teil unseres Erfolgs!“ | |
![]() | RAMONA GILL, Markthändlerin „Ich arbeite schon seit vielen Jahren als Markthändlerin. Viele meiner Kolleginnen und Kollegen sind zugewandert. Und das ist gut so! Gäbe es doch ohne sie viele Wiener Märkte nicht mehr.“ | |
![]() | FRITZ STROBL, Fanshop Strobl „Die Lebensqualität in Wien ist top. Das ist nicht zuletzt den vielen NahversorgerInnen zu verdanken. Viele Bereiche in der Nahversorgung werden von zugewanderten Selbstständigen und ihren MitarbeiterInnen aufrecht erhalten. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Daher setze ich mich für ein Miteinander ALLER im Handel ein.“ | |
![]() | KATHARINA SCHINNER, Boutique Teinfalt „Fremdenfeindlichkeit hat in Wien keine Chance. Das unterstützt auch die Stadt mit unzähligen Förderungen für alle, die in Wien leben und arbeiten. Aus- und Weiterbildung, Investitionen, mingo.at und start up´s bieten eine breite Palette an Maßnahmen, damit es der Wiener Wirtschaft gut geht!“ | |
![]() | AKAN KESKIN, Markthändler „Ich bin seit vielen Jahren Teil der Wiener Wirtschaft. Zuerst als Mitarbeiter, jetzt als Chef. Ich bin Wien sehr dankbar, dass ich nicht nur eine neue Heimat gefunden habe, sondern jetzt auch die Möglichkeit habe, meine Ideen in die Tat umzusetzen. Diese Chance sollten alle haben: miteinander und nicht gegeneinander!“ | |
![]() | EVA-MARIA HOFSTÄTTER, Promuseum Mein Alltag ist durchflutet von Vielfalt und Multikulturalität. Das macht mein Leben lebenswert und frei, da es mir zeigt, wie unendlich viele Wege es gibt, um Glück und Erfolg zu definieren.“ |








Petra Bayr,